Einschreiten gegen Drohung mit Messer

Auf einem Volksfest werden zwei Besucher_innen rassistisch beleidigt und anschließend mit einem Messer bedroht.
Zwei Zeug_innen greifen ein. Alle bleiben unverletzt.

(“Zwischenfall beim Zuckerfest in Zeitz: Zeugen eilen Afrikanern zu Hilfe, Mitteldeutsche Zeitung Online vom 12.10.2015, online hier.)

Lautes Rufen

Im Zug. Zwei Mädchen werden von sechs jungen Männern belästigt. Sie setzen sich neben sie, berühren sie am Oberschenkel berührt und legen die Arme um sie – all das gegen den Willen der Mädchen. Auch wurde ihnen wohl ein (noch) eingeklapptes Taschenmesser gezeigt.
Die Mädchen verstecken sich während der Zugfahrt schließlich auf der Toilette. Als sie den Zug verlassen und versuchen zu fliehen, folgen ihnen die Männer.
Ein junger Mann bekommt das mit und fordert die Männer durch Rufen auf, die Mädchen in Ruhe zu lassen, andern falls werde er die Polizei einschalten.
Die Männer lassen von den Mädchen ab.

(“Schifferstadter erhält Zivilcourage-Preis: Ich kann nicht wegsehen”, SWR Landesschau Aktuell vom 23.11.2015, online hier.)

Ein Bus steht auf…

Im Bus. Ein älterer Mann fängt plötzlich an, einen anderen Fahrgast rassistisch zu beleidigen und zu beschimpfen.

Fast alle anderen Fahrgäste stehen auf und weisen den älteren Mann lautstark zurecht. Der Busfahrer stoppt den Bus, droht dem älteren Mann, die Polizei zu rufen, wenn er nicht sofort aussteige. Der ältere Mann verlässt den Bus.

(“Fahrgäste schreiten ein: Rassist bedroht 30-Jährigen: “Ich war Henker in Dachau”, tz München online vom 14.08.2015, online hier.)